Tierschutz

Tierheime & Adoption

Warum den Tierheimen helfen?

Die Antwort ist ganz eindeutig: Um bessere Lebensbedingungen für die Haustiere ohne Familien zu schaffen.

Wie helfen?

Adoption in Deutschland

Wie bei der Adoption von Kindern, man lädt die kleinen Waisen in einer Familie ein und schenkt ihnen Liebe, Wärme und Aufmerksamkeit. Es gibt Hunde, die nach dem Sterben ihrer HausgeberInnen alleine bleiben und ins Tierheim müssen. Es gibt Katzen, die nicht adoptiert werden, weil sie schwarz sind und die Menschen eine abergläubische Angst davor haben. Die Tierheime sorgen sich dafür, dass diese Tiere eine Familie bekommen, die ihnen Liebe und Wärme schenkt. Alle Tiere sind lieb, wenn sie geliebt werden! Wenn man wissen will, ob man bereit ist, ein Haustier zu adoptieren, gibt es ein paar Leitfragen. Diese hat „Deutscher Tierschutzbund“ für euch vorbereitet: https://www.tierheime-helfen.de/bereit-fuer-ein-haustier. Nachdem man diesen Fragen für sich selbst beantwortet hat, ist der nächste Schritt, ein Tierheim zu kontaktieren und das Tier kennenzulernen.

Im Landkreis Tübingen findet man folgende Tierheime:

Tierheim Tübingen

Tierschutzverein Reutlingen und Umgebung

Tierheimsponsoring Rottenburg

Oft brauchen die Tierheime Spenden, um mehr Platz, Wärme und Futter für die Tiere zu sichern. Wenn man aus irgendeinem Grund kein Tier adoptieren kann, aber mit dem Herzen bei den Tieren ist, kann man mithilfe der Initiative von „Deutscher Tierschutzbund“ Tierheime helfen die wunderschöne Arbeit in den deutschen Tierheimen finanziell durch eine Spende unterstützen. So wird den Tieren mehr Futter, warme Räume und Geld für eine bessere medizinische Versorgung zur Verfügung gestellt.

Straßentiere in Osteuropa

In Osteuropa ist die Situation mit Straßentieren schon lange erschreckend. In Ländern wie Bulgarien, Rumänien, Moldau und die Ukraine verhungern täglich zahlreiche Hunde und Katzen auf die Straßen. Da in diesen Ländern nicht viel in Tierheimen investiert wird, verlassen sich die Straßentiere auf das Mitleid der FußgängerInnen, die den Tieren ab und zu ein Stück von ihrem Döner oder ihrem Burger werfen. Viele Straßentiere erfrieren wegen der Kälte im Winter und finden kein Zuhause ihr ganzes Leben lang. Das Problem ist, dass sie sich vermehren und die Straßentiere immer mehr und mehr werden und der Platz in den Tierheimen – weniger und weniger. Aus diesem Grund gibt es europäische Initiativen wie „Einsatz für Tiere in Not“, die die Straßentiere in osteuropäischen Ländern unterstützen. Oder man kann direkt aus einem Land wie Bulgarien ein Hund oder eine Katze aus sämtlichen Tierheimen im Land adoptieren. Dazu gibt es eine deutsche Organisation namens „Streunerhilfe Bulgarien“, die die Tiere vermittelt und transportiert. Die meisten der Tiere in diesen Tierheimen kommen von den Straßen, sie werden kastriert und geimpft und sind dann bereit für eine Adoptionsfamilie und die gewünschte Liebe und Aufmerksamkeit.